Eine Auslandsimmobilienhypothek an der Costa Blanca zu bekommen ist nicht unmöglich —es ist anders—. Die Regeln sind klar, die konkreten Banken stehen fest und die Unterlagen sind absehbar.
Der Großteil der Vorgänge konzentriert sich auf vier Institutionen:
Für Nichtansässige: maximale Finanzierung von 60%–70%. Mindesteigenkapital von 30%–40%. Hinzu kommen weitere Kosten und Steuern von 10%–14%. Für eine Immobilie im Wert von 350.000 € in Moraira brauchst du insgesamt rund 150.000 € bis 190.000 € an flüssigen Mitteln.
Persönliche Unterlagen: Reisepass, NIE, Nachweis des Zivilstands. Finanzunterlagen: Steuererklärungen, Kontoauszüge, Arbeitsvertrag. Unterlagen zur Immobilie: Vertrag über das Handgeld (Arras), einfache Nota (Nota simple), Habitabilitätsbescheinigung, Energieausweis, IBI.
Das NIE ist eine verpflichtende Steueridentifikationsnummer, um in Spanien zu kaufen. Du erhältst es persönlich bei der Polizeidienststelle (am selben Tag) oder von deinem Land aus über das Konsulat (2–4 Wochen). Gebühr: ca. 10 €.
Euribor bei 2,8%. Feste Hypothek: 3,2%–4,5%. Variabel: Euribor + 0,80%–1,99%. Gemischt: etwa 3,5% fix für die ersten Jahre. Die gemischte Hypothek ist 2026 das Top-Produkt.
Gebraucht: ITP 10% + Notar + Grundbuch + Gestoría = zusätzlich 10–14%. Neubau: MwSt. 10% + AJD 1,5%.
Gesamtprozess: 8–12 Wochen.
Bei Cuñat Weber unterstützen wir seit 1989 internationale Käufer in Moraira. Kontaktiere uns für eine individuelle Beratung zu deiner Hypothek an der Costa Blanca.